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Wasser im Wandel im Rheinischen Revier!

Schulkurse im Projekt KOMM.RHEIN.REVIER.

Der Wasserhaushalt in unserer Region wird sich in den nächsten Jahren durch das Ende des Braunkohletagebaus grundlegend verändern. Große Seen sollen hier entstehen, der Grundwasserspiegel wird wieder steigen und Flüsse wie die Erft werden eine neue Gestalt annehmen.
Wie werden diese Veränderungen genau aussehen und wie lange werden sie dauern?  
Entdecken Sie mit Ihren Schüler*innen (Grundschule, Sek 1 und 2), wie Wasser unsere Region formen wird.
 

 

Kursangebote für Grundschulen

Unsere Region befindet sich im Umbruch. Der Strukturwandel im Rheinischen Revier betrifft nicht nur den Braunkohletagebau, sondern auch den Wasserkreislauf – in dem Wasserdampf aufsteigt, Regen auf die Erde trifft und versickert oder sich in Seen und Flüssen wie der Erft sammelt. Bei Experimenten in der Wasserwerkstatt erkunden die Kinder den Zusammenhang zwischen Wasserkreislauf, Tagebau und Klimawandel. Forschergeist und Teamfähigkeit sind dafür gefragt!

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Was ist eine Renaturierung und wie sieht so etwas aus? Warum wurde die Erft im Laufe der Zeit so oft verändert? Mit diesen Fragen gehen die Erftforscher*innen auf Expedition!
Mithilfe der App Biparcours erforschen sie anhand der Erft, was einen Fluss ausmacht und wie seine Umgebung eigentlich aussieht.
Durch Experimente im „mobilen Forschungslabor“ finden sie heraus, welcher Boden vor Erosion schützt und was passiert, wenn Flächen versiegelt sind. Am Ende testen sie an selbst gestalteten Flussmodellen, wie sich menschengemachte Veränderungen und Hochwasserereignisse im Flussverlauf auswirken.

 

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Was ist eigentlich Grundwasser und welche Rolle spielt es beim Tagebau? Auf dieser Entdeckungsreise erfahren die Erftforscher*innen in kleinen Experimenten und einer Museumsrallye wie der Braunkohletagebau die Gewässer in der Region in der Vergangenheit verändert hat und welche Entwicklungen in der Zukunft anstehen. Sie erfahren, warum die Erft im Winter dampft und weshalb hier exotische Fische und Krebse leben. 
Eine spannende Expedition für alle, die ihre Heimat aus einer neuen Perspektive erleben möchten!

 

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Kursangebote für Sekundarstufe I

Unsere Region befindet sich im Umbruch. Der Strukturwandel im Rheinischen Revier betrifft nicht nur den Braunkohletagebau, sondern auch den Wasserkreislauf – in dem Wasserdampf aufsteigt, Regen auf die Erde trifft und versickert oder sich in Seen und Flüssen wie der Erft sammelt. Bei Experimenten in der Wasserwerkstatt erkunden die Kinder den Zusammenhang zwischen Wasserkreislauf, Tagebau und Klimawandel. Forschergeist und Teamfähigkeit sind dafür gefragt!

 

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Was ist eine Renaturierung und wie sieht so etwas aus? Warum wurde die Erft im Laufe der Zeit so oft verändert? Mit diesen Fragen gehen die Erftforscher*innen auf Expedition!
Mithilfe der App Biparcours erforschen sie anhand der Erft, was einen Fluss ausmacht und wie seine Umgebung eigentlich aussieht.
Durch Experimente im „mobilen Forschungslabor“ finden sie heraus, welcher Boden vor Erosion schützt und was passiert, wenn Flächen versiegelt sind. Am Ende testen sie an selbst gestalteten Flussmodellen, wie sich menschengemachte Veränderungen und Hochwasserereignisse im Flussverlauf auswirken.

 

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Was ist eigentlich Grundwasser und welche Rolle spielt es beim Tagebau? Auf dieser Entdeckungsreise erfahren die Erftforscher*innen in kleinen Experimenten und einer Museumsrallye wie der Braunkohletagebau die Gewässer in der Region in der Vergangenheit verändert hat und welche Entwicklungen in der Zukunft anstehen. Sie erfahren, warum die Erft im Winter dampft und weshalb hier exotische Fische und Krebse leben. 
Eine spannende Expedition für alle, die ihre Heimat aus einer neuen Perspektive erleben möchten!

 

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Kursangebote für Sekundarstufe II

Direkt vor unserer Haustür wurde 2025 das größte Renaturierungsprojekt in NRW fertiggestellt. Was ist dabei passiert und wodurch ist ein Fluss allgemein gekennzeichnet?
Mit professioneller Forschungsausrüstung durchleuchten die Erftforscher*innen den Zustand der kleinen Erft – und lernen dabei praxisnah wissenschaftliche Methoden kennen. Vor Ort entnehmen sie Wasserproben und Kleinstlebewesen, die sie dann im Labor auswerten und bestimmen. So analysieren sie die Gewässergüte und kommen der Wechselbeziehung zwischen Lebensraum und Organismen selbstständig auf die Spur. Dabei begleitet uns die Frage wie sich die Artenvielfalt in der renaturierten Erft in Zukunft entwickeln wird.

 

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